Wordpress macht nicht alles neu.

Das kennen wir: Generationenwechsel im Betrieb - und „die Jungen“ wollen alles neu. Mit Wordpress, machen ja alle,
Machen wir nicht, aber wir schauen dabei zu. Was wir dabei so sehen.

Heilsbringer Wordpress? Was der Umstieg bringt

Weg mit der alten Website - aber bitte warten.

Wir sehen viele Websites, die seit Jahren im Hintergrund auf Wordpress umgestellt werden, während die alte - bisherige - WBCE-Site immer noch die öffentliche Version ist. Beide Varianten ohne Änderung, ohne Upgrades. Wordpress halb angefangen, WBCE eingefroren.

Gelegentlich eine rudimentäre Wordpress-Site mit dem Hinweis, dass da noch mehr kommen wird. Oder die Website zwar zu Wordpress transferiert, dabei aber massiv eingedampft, gerade mal eine Startseite.

Warum ist das so? Weil ein Wechsel auf Wordpress nicht von selbst alles neu macht und weil der Aufwand weit unterschätzt worden ist. Die Seiteninhaber wollen alles neu, aber eigentlich so wie Website vorher, die Wordpress-Webdesigner können aber  in Wahrheit immer nur die gleiche Website verkaufen und die ist nun mal nicht so wie die WBCE-Site vorher. Also: Stillstand, Diskussionen, Meetings. Oft jahrelang.

Und wenns dann mal geschehen ist, ändert sich nie mehr etwas. Selbst wenn nur die Telefonnummer zu ändern ist, hat der Kunde vergessen, wie das geht und ruft den Webdesigner an. Weil Wordpress nicht so einfach ist. Wenn die Website nicht nur aus einem Blog besteht, ist WBCE ist viel intuitiver.

Fast alle Websites, die wir in den letzten Jahren gemacht oder zumindest modernisiert haben, sind mit dem handlichen System „WBCE“ (vormals „WebsiteBaker“) umgesetzt. WBCE ist flott und sicher und ebenso modular wie Wordpress. Ja: Es gibt weniger Plugins und Designvorlagen, das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil: Was helfen 10000e Plugins, wenn man ohnehin immer die gleichen verwendet. Und ja: Man kann in Wordpress kleine Gimmicks kinderleicht einhängen - aber: Will man das? Natürlich ist das auch in WBCE möglich, nur eben nicht „kinderleicht“ - was bei gewerblichen durchaus ein Segen sein kann.

Das CMS macht weniger  Unterschied als man glaubt.

Schriften, Farben, Elemente: Das ist in Wahrheit alles nicht Sache des verwendeten Systems.

Warum sehen 15 Jahre alte Websites nicht mehr modern aus? Früher hat man eben Bilder kleiner gemacht, Schriften waren ebenfalls klein und immer gleich, es gab viele einzelne Menüpunkte, tief verschachtelt.

Das macht man heute anders - und das kann man da wie dort machen. Moderne Websites glänzen mit modernen Schriften, großen, professionellen Stockfotos, coolen Icons, dezenten Effekten.

Dazu muss man die Website gar nicht neu machen, man ändert die alte Website einfach ein wenig. Optisch macht das einen riesen Unterschied, aber man erspart sich sehr viel lähmende Arbeit.

Dürre Seiten zusammenfassen - kein Problem, da gibt es PlugIns dafür, die das ruckzuck machen. Stockfotos, Icons, Effekte... ja klar. Gibt es auch bei WBCE alles.

Viel Arbeit und Geld für weniger als vorher

Es ist nicht so, dass man mit WBCE nur „alte“ Websites machen kann. Man kann jedes Design machen und das passiert auch. WBCE nutzt Templates = Themes und Module = PlugIns, genauso wie Wordpress. Und die kann man auch austauschen bzw ändern. Wie bei Wordpress.

Was man bei einem Wechsel des CMS aber tun muss: Alle Inhalte von da nach dort bringen. Das ist nicht wenig Aufwand, weil die interne Struktur von Wordpress anders ist. Das muss alles zu Fuß - per Copy-Paste und Nachbessern - gemacht werden. Noch weit mehr Aufwand ist es, die Inhalte, die von Modulen (PlugIns) zu konvertieren.

Oft hören wir: Wir wollen ohnehin alles umkrempeln, auch der Inhalt wird neu gemacht (mit der allmächtigen KI?). Und dann: Nichts passiert. Weils eben nicht so easy ist.