Responsives Webdesign 

Wir springen wahrlich nicht auf jeden schnellen Trend auf - aber Responsives Webdesign wird in der Zukunft immer wichtiger werden. Google bevorzugt Responsive Websites bereits jetzt, wenn diese einen höheren Anteil an Smartphone-Nutzern haben und natürlich bei der Suche am Handy.

Responsives Webdesign bedeutet: Eine Website passt sich an das jeweilige Gerät an: Smartphone, Tablet, Desktop-PC mit kleinem und mit großem Monitor. Das ist etwas grundsätzlich anderes als die vielgescholtenen „Handy-Weichen“, weil hier tatsächlich die selbe Seite (und nicht eine andere Version davon) ausgeliefert wird.
Der Besucher merkt also gar nichts davon, außer dass eine Seite viel besser benutzbar ist.

Was auf großen Screens in die Breite geht, wird auf kleinen Screen untereinander dargestellt.

6 Spalten, 4 Spalten, 2 und letztlich eine: beesign.at ist eine kleine, experimentelle Website.
Bildquelle und Responsive Test: Am I responsive?

 

 

Natürlich: Da und dort hört man Naserümpfen: „Am PC habe ich die News im rechten Bereich, am Handy habe ich sie oben.“ Oder: „Am Handy sind manche Bereiche gar nicht sichtbar“.
Stimmt. Dafür ist es deutlich bequemer, wenn man nur mit dem Daumen surfen kann, statt ständig raus-rein zoomen müssen - und diese Bequemlichkeit wird immer mehr gewohnt sein, je mehr sie angeboten wird

Noch wird das Smartphone als ein behelfsmäßiger Computer-Ersatz angesehen und man nimmt zugunsten der kleinen Größe eben in Kauf, dass das Surfen etwas mühsam ist. Das wird sich ändern.

Wer jetzt einen Relaunch oder ein Redesign plant, sollte sich überlegen, ob seine Seite für Besucher mit Smartphone interessant sein kann.

Der Stand 2015

Nur mehr selten, dass wir eine neue Website machen, die nicht Responsive ist. Dewegen werden sich die diesbezüglichen Referenzen wohl demnächst erübigen. ;-)

 

Speziell bei Lokalen und Restaurants ändern wir die Darstellung am Handy oft so, dass der Ort und Kontaktmöglichkeiten ganz oben sind: