Responsive Webdesign wird definitiv besser gerankt.

Oft angekündigt, manchmal vage Hinweise, mittlerweile offensichtlich: Google bevorzugt responsives Websites. Speziell dann, wenn sie viele Zugriffe über Smartphones haben.

Responsive Webdesign - Google macht ernst

Google bevorzugt definitiv responsive Websites, speziell dann, wenn sie viele Zugriffe über Smartphones haben.

Responsive Webdesign bedeutet: Je nach Gerät ändert eine Website ihr Aussehen. Auf den klassischen PC mit der Maus bedienbar, auf dem Tablet oder Smartphone mit dem Daumen – ohne zoomen und frickeln.

Seit etwa 2012 machen wir jede neue Website responsiv und viele weitere haben wir umgestellt. Dazu braucht man ein flexibles CMS, gute Webdesign-Kenntnisse und ein fundiertes Verständnis über die Funktionsweise von Suchmaschinen. All das haben wir.

Beispiel Anzengruber Pflegedienste: Je nach Gerät ist die Darstellung - jedoch nicht der Inhalt verschieden. Es gibt keine spezielle Handy-Version.

 

Wie der Robot läuft

Wie bei Google üblich: Nichts genaues erfährt man. Der Suchmaschinen-Gigant hält sich immer bedeckt, lässt da mal ein Licht und dort eine Blendgranate erscheinen. Wir verfolgen laufend die einschlägigen Blogs und Foren – und können auch Statistiken richtig interpretieren.

Die Vorgangsweise dürfte wie folgt sein:
Seit längerer Zeit ermittelt Google das tatsächliche Erscheinungsbild einer Website. Also: Was ist jenseits von Javascript- und CSS-Tricks wirklich da. Das ist eine aufwändige Methode, viel zu rechenintensiv, um das bei jedem Besuch des Spiders zu machen. Stattdessen achtet der normale Spider nur auf bestimmte Merkmale, und merkt - bei Änderung dieser Merkmale – die Seite für eine genauer Überprüfung vor. Jetzt wird’s ernst.

Auf manchen Websites überwiegen die Zugriffe durch mobile Geräte bereits.
Hervorgehoben: die für Smartphones typischen Display-Größen:

Responsive Webdesign ist nicht einfach mit einem dumpf übergestülpten Design-Template gemacht. Vielmehr ist die Frage: Was ist wirklich wichtig? Ist das auch für Smartphone-Benutzer sichtbar? Oder: Brauchen Smartphone-Nutzer andere Informationen (Ort, Öffnungszeiten, ...) Wie wichtig ist der Ort? Das sind wichtige Fragen, die individuell geklärt werden müssen.

Nicht nur die Technik ist wichtig

Zusätzlich zur Überprüfung durch Roboter wertet Google auch das Besucherverhalten aus. Finden sich Menschen zurecht? Finden sie, was sie gesucht haben?

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nicht alles, was blendet, ist auch ein Licht. Und vor allem: Hier trennt sich Eigen- und Fremdsicht. Für den Inhaber einer Website mag klar sein, dass da nach dem 5. Klick das Wichtigste ist, für jemanden, der mit dem Smartphone nach etwas sucht, kann der 5. Klick endlos weit entfernt sein.

Was kostet das?

Es ist wie bei barrierefreien Gebäuden: Gleich mitgeplant gibt es nur geringe Mehrkosten. Nachträglich in einen Altbau eingebaut, kann das sehr schwierig sein.

Bei Neugestaltung oder Relaunch einer Homepage planen wir immer als Responsive Webdesign, daher: keine Mehrkosten.
Ein nachträglicher Umbau - einer bereits von uns gestalteten Website - kommt auf ca 300,- €, je nach Umfang der Site. Meist macht man das aber im Zuge weiterer Änderungen gleich mit.

 

Wir betreuen derzeit etwa 150 aktive Websites. Davon sind ca 40 bereits responsiv. Laufend beobachten wir dabei die Zugriffszahlen und weisen unsere Kunden darauf hin, wenn sich „kritische“ Umstände ergeben. Das ist etwa, wenn die Handy-Zugriffe auf über 15% ansteigen. Das kann je nach Branche sehr unterschiedlich sein.

Üblicherweise liegen die hohen Anteile bei Homepages, die sich direkt an Private richten.

 


Responsive Webdesign wird definitiv besser gerankt.

Oft angekündigt, manchmal vage Hinweise, mittlerweile offensichtlich: Google bevorzugt responsives Websites. Speziell dann, wenn sie viele Zugriffe über Smartphones haben.

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Kontakt: Chio (Christian) Maisriml Mag. Sabine König